Rosé & Blanc de Noir

Rosé & Blanc de Noir

Rosé & Blanc de Noir

Beiden gemeinsam ist, dass sie aus Rotwein­trauben herge­stellt jedoch wie Weißwein­trauben verar­beitet werden.

Denn auch rote Beeren haben weißen Fruchtsaft, die Farbstoffe sind in der Regel nur in den Beeren­häuten lokali­siert.

Die roten Beeren werden dabei nur leicht angequetscht, so dass die Maische entsteht. Mit der Zeit lösen sich die Farbpig­mente aus der Beerenhaut und gehen in Saft über. Wenn der Traubensaft die gewünschte Farbin­ten­sität erreicht hat — das kann je nach Rebsorte zwischen wenigen Stunden und mehreren Tagen dauern — wird die Maische gepresst und der roséfarbene Most vergoren. Gerne werden Rosé- oder Weißherbst­weine auch verperlt, also mit Kohlen­säure versetzt und als prickelnder Secco angeboten. Außerdem findet man sie häufig zum Winzersekt veredelt auf den Weinkarten wieder.

Durch ihre Leich­tigkeit und Frische sind die deutschen Rosés nicht nur hervor­ragend als Sommer­weine geeignet, sie sind zu jeder Saison die unkom­pli­zierten Begleiter bei gesel­ligen Anlässen. Dies haben auch unsere Kunden erkannt. Sie haben Rosé und Weißherbst zu ihren Favoriten erklärt und kaufen mit steigender Tendenz Produkte aus deutschen Kellern. Jung getrunken schmecken Rosé und Weißherbst einfach am besten, denn in den ersten Jahren kommen die ausge­prägten Frucht­aromen am deutlichsten zur Geltung. Sie sind selten für die lange Lagerung gedacht, dementspre­chend sollte man sie nicht länger als ein bis drei Jahre aufbe­wahren.

 

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich gerne selbst beim kosten­losen verkosten.

2019-08-05T15:52:57+02:00