Rosé & Blanc de Noir

Beiden gemeinsam ist, dass sie aus Rotweintrauben hergestellt jedoch wie Weißweintrauben verarbeitet werden.

Denn auch rote Beeren haben weißen Fruchtsaft, die Farbstoffe sind in der Regel nur in den Beerenhäuten lokalisiert.

Die roten Beeren werden dabei nur leicht angequetscht, so dass die Maische entsteht. Mit der Zeit lösen sich die Farbpigmente aus der Beerenhaut und gehen in Saft über. Wenn der Traubensaft die gewünschte Farbintensität erreicht hat — das kann je nach Rebsorte zwischen wenigen Stunden und mehreren Tagen dauern — wird die Maische gepresst und der roséfarbene Most vergoren. Gerne werden Rosé- oder Weißherbstweine auch verperlt, also mit Kohlensäure versetzt und als prickelnder Secco angeboten. Außerdem findet man sie häufig zum Winzersekt veredelt auf den Weinkarten wieder.

 

Durch ihre Leichtigkeit und Frische sind die deutschen Rosés nicht nur hervorragend als Sommerweine geeignet, sie sind zu jeder Saison die unkomplizierten Begleiter bei geselligen Anlässen. Dies haben auch unsere Kunden erkannt. Sie haben Rosé und Weißherbst zu ihren Favoriten erklärt und kaufen mit steigender Tendenz Produkte aus deutschen Kellern. Jung getrunken schmecken Rosé und Weißherbst einfach am besten, denn in den ersten Jahren kommen die ausgeprägten Fruchtaromen am deutlichsten zur Geltung. Sie sind selten für die lange Lagerung gedacht, dementsprechend sollte man sie nicht länger als ein bis drei Jahre aufbewahren.

 

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich gerne selbst beim kostenlosen verkosten.